Forschung an der Augenklinik Berlin

Die Klinik für Augenheilkunde engagiert sich stark in der Forschung: So werden im klinischen Bereich umfangreiche Studien durchgeführt. Und im internationalen Verbund beteiligt sich die Augenklinik an ausgewählten Studienreihen. Auch interdisziplinär kooperiert die Augenklinik eng mit anderen Einrichtungen.

Einen anderen Schwerpunkt stellt der Bereich experimentelle Ophthalmologie dar. In einem gut ausgestatteten Labortrakt finden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beste Bedingungen für ihre Arbeit vor.

Forschung an den beiden Standorten

An der Klinik für Augenheilkunde arbeiten die Wissenschaftler der klinischen und experimentellen Forschungsbereiche eng zusammen. Jeweilige Erkenntnisse und Erfahrungen werden in Konsultationen ausgetauscht und publiziert.

Am Standort Campus Benjamin Franklin werden in erster Linie klinische Studien durchgeführt. Das Labor der experimentellen Ophthalmologie befindet sich am Campus Virchow-Klinikum. Ebenfalls dort haben Patienten die Möglichkeit an klinischen Studien teilzunehmen.

Auf den folgenden Seiten können Sie Einblicke in unsere wissenschaftlichen Arbeit gewinnen.

Insbesondere möchten wir Sie auf den Förderverein zur Erforschung von Gefäßerkrankungen des Auges e.V. aufmerksam machen. Über dessen Arbeit können Sie sich auf der Webseite informieren.

5. Forschungstreffen Universitätsaugenklinik der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Zum 5. Forschungstreffen der Augenklinik am 22.11.2014 sind Ärzte aus den beiden Standorten, der Bereich Experimentelle Ophthalmologie und die Physiker des Helmholtz-Zentrum Wannsee zusammen gekommen. Neben den aktuellen Berichten aus der Angiogenese Forschung und systemisch bedingten Veränderungen der Netzhaut bestand das Hauptthema des Treffens unter der Leitung von PD Dr. Matus Rehak in Tumordiagnose und Tumorbehandlung. Verstärkt wurde der Teil Tumordiagnose durch ein Team aus der Radiologie, das Methoden der Bildanalyse und Gewebsanalyse von orbitalen Tumoren durch neue MRT Techniken präsentiert hat.

Forschungsdatenbank

Für mehr Details nutzen Sie bitte auch die Forschungsdatenbank der Charité.